15. Hue 1

30.7. Nach Hue in Zentralvietnam kommt man in erster Linie wegen der Zitadelle und der Kaiserstadt, und es zahlt sich aus! Die ca. 5 Quadratkilometer grosse Zitadelle (Kinh Thanh) ist von einer 6 Meter hohen und bis zu 21 Meter dicken Mauer und von Graeben und Kanaelen umgeben und wurde von ca. 1800 bis 1830 errichtet. Heute leben dort ungefaehr 50.000 Menschen. Innerhalb der Zitadelle befindet sich die alte Kaiserstadt, sozusagen eine Festung in der Festung. Von der "Verbotenen Purpurnen Stadt" innerhalb der Kaiserstadt, dem Privatbereich der Kaiserfamilie, ist leider nicht mehr viel uebrig. Mit Hilfe der UNESCO wird zurzeit einiges restauriert und wiederaufgebaut.
























14. Tam Coc

28.7. Tam Coc bedeutet "Drei Grotten", und durch diese faehrt man dann auch im Ruderboot entlang des Ngo Dong-Flusses. In den Grotten kann es dann ganz schoen eng werden, es sind ja unzaehlige Boote unterwegs. Die Fahrt ist jedenfalls ein grossartiges Naturerlebnis.









13. Hoa Lu

28.7. Und noch ein Tagesauflug, diesmal nach Hoa Lu und Tam Coc, rund 90 Kilometer suedlich von Hanoi. Hoa Lu war um das Jahr 1.000 die Hauptstadt von Vietnam. Die zwei Tempel (Den Dinh und Den Le) zu Ehren der damaligen Kaiser entstanden aber erst im 17. Jahrhundert.








12. Chua Hong 2

27.7. Am Fuss des Duftberges befinden sich der Trinh-Tempel und die Tru-Pagode, unglaublich stimmungsvoll, nahtlos in die Umgebung eingebettet. Per Ruderboot ging es dann jedenfalls denselben Weg wieder zurueck ...









11. Chua Hong 1

27.7. Ausflug zur sogenannten Parfumpagode (Chua Huong), rund 60 Kilometer oestlich von Ha Noi. Bei diesem Namen scheint es sich um irgendeinen seit Jahrhunderten gebraeuchlichen Uebersetzungsfehler zu handeln, hab die Geschichte leider nicht ganz verstanden. Prinzipiell sollte es ausserdem wohl eher "Duft" heissen, denn der Berg, auf dem sich die Pagode befindet, heisst Huong Tich (Berg der duftenden Spuren). Der Weg zur Pagode fuehrt jedenfalls per Ruderboot ueber den Parfumfluss, wunderschoen. Man kann dann eine muehsame Bergbesteigung auf sich nehmen oder, wie ich, einfach in die Seilbahn steigen (uebrigens ein oesterreichisches Fabrikat der Firma Doppelmayer). Die Pagode selbst ist eine riesige Hoehle mit mehreren Altaren.