36. ... das war's ...

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22.8. Letzter Tag in Viet Nam! Heute Abend Flug von Sai Gon nach Bangkok, von dort weiter nach Wien.
Mein Abschiedsessen: Oktopus mit Gemuese, dazu natuerlich Reis und, wie hier ueblich, viel Minze. Und ein Bier darf auch nicht fehlen ...
Freue mich auf euch!!!
W.
(P.S. 23.8. Bin um 5.30 in Wien gelandet, sooo muede ...)

35. Sai Gon 5

21.8. Streifzug durch einige Pagoden in Cho Lon, Sai Gons Chinatown. Die Dichte an Pagoden ist erstaunlich, in jeder groesseren Strasse scheint zumindest eine zu stehen. Durch die dicken Mauern hoert man den tosenden Strassenlaerm kaum mehr, der Rauch der Raeucherstaebchen und -spiralen wirkt betoerend (und brennt in den Augen und in der Nase ...), die Menschen knieen und beten vor den zahlreichen Altaren, und alles ist so farbenfroh und verspielt, dass man sich in eine Parallelwelt versetzt fuehlt. Ein toller Abschluss meiner City Tour!























34. Sai Gon 4

21.8. Besuch des Binh Tay-Marktes in Cho Lon, Sai Gons Chinatown. Es gibt wohl nichts, was es hier nicht gibt ... Besonders faszinierend: die Unmengen von getrockneten Fischen und Shrimps.












33. Sai Gon 3

21.8. Spannendste Anlaufstelle meines zweiten Stadtspaziergangs ist der in den 60er-Jahren erbaute Praesidentenpalast (ab der Machtuebernahme der Kommunisten 1975 Palast der Wiedervereinigung). Damals war dieser Bau sicher "state of the art", heute wirkt er auf den ersten Blick in erster Linie pompoes, aber insgesamt dann doch wieder sehr stimmig. Die Innenausstattung ist weitgehend original, man hat manchmal das Gefuehl, durch die Filmkulissen eines 70er-James Bond-Films zu wandeln. Heute wird der Palast fuer Staatsempfaenge, Kongresse und Ausstellungen genutzt.














32. Sai Gon 2

20.8. Da ich nach der Mekong Delta-Tour einen Ruhetag brauche, faellt mein erster Stadtspaziergang sehr kurz aus. Vom Sai Gon-Fluss, der in der Stadt nicht sonderlich attraktiv wirkt, wandere ich einfach die Dong Khoi, die bekannteste Strasse im Zentrum, entlang. Waehrend der franzoesischen Besatzung hiess sie Rue Catinat und war die eleganteste Flaniermeile, waehrend des amerikanischen Krieges war sie Zentrum des Rotlichtviertels. Rotlichtviertel gibt es heute in ganz Vietnam keine mehr (die Suende findet in den Hinterzimmern von Karaokebars und Massagesalons statt).
Das Stadtbild Sai Gons ist rund um die Dong Khoi jedenfalls von franzoesischer Kolonialarchitektur gepraegt, und man muss ehrlich sagen, dass es ohne diese Bauten (Rathaus, Oper, Kathedrale, Luxushotels, etc.) hier nicht viel Spannendes zu sehen gaebe.
Etwas abseits habe ich dann einen kleinen Hindu-Tempel entdeckt. Angeblich gibt es in Sai Gon aber nur mehr eine Handvoll Hindus (allesamt aus Tamil Nadu), nach der Machtuebernahme der Kommunisten sind die meisten nach Indien gefluechtet.