Hoi An ist sicher die meistbesuchte Stadt an der Zentralkueste und mausert sich langsam aber sicher zu einer der wichtigsten Touristendestinationen in Vietnam schlechthin. Der ganze Ort wirkt wie ein einziges grosses Museum. Es reihen sich endlos uralte vietnamesische Haeuser und franzoesiche Kolonialbauten aneinander, und der Renovierungswahn droht die Originalitaet fast zu ersticken. Kein Haus, in dem nicht ein Geschaeft (vor allem Schneider), Restaurant, Cafe, Restaurant oder Hotel untergebracht waere. In den engen Gassen sieht man mehr Touristen als Vietnamesen, trotzdem wirkt das alles noch sehr idyllisch und friedlich. Stress gibt es hier keinen, und wenn man zwischendurch einmal auf die Uhr schaut, stellt man fest, dass man wieder einmal einen halben Tag im Cafe verbracht hat ...
20. Hoi An 1
5.8. Bin per Motorradtaxi von Hue nach Hoi An gefahren, auf diese Art und Weise kann man das Land am besten erkunden. Die Motorradfahrer kennen einfach die schoensten Orte abseits der Touristenpfade, und abgesehen davon erzaehlen sie einfach tolle Geschichten ueber ihr Land.
Hoi An ist sicher die meistbesuchte Stadt an der Zentralkueste und mausert sich langsam aber sicher zu einer der wichtigsten Touristendestinationen in Vietnam schlechthin. Der ganze Ort wirkt wie ein einziges grosses Museum. Es reihen sich endlos uralte vietnamesische Haeuser und franzoesiche Kolonialbauten aneinander, und der Renovierungswahn droht die Originalitaet fast zu ersticken. Kein Haus, in dem nicht ein Geschaeft (vor allem Schneider), Restaurant, Cafe, Restaurant oder Hotel untergebracht waere. In den engen Gassen sieht man mehr Touristen als Vietnamesen, trotzdem wirkt das alles noch sehr idyllisch und friedlich. Stress gibt es hier keinen, und wenn man zwischendurch einmal auf die Uhr schaut, stellt man fest, dass man wieder einmal einen halben Tag im Cafe verbracht hat ...







Hoi An ist sicher die meistbesuchte Stadt an der Zentralkueste und mausert sich langsam aber sicher zu einer der wichtigsten Touristendestinationen in Vietnam schlechthin. Der ganze Ort wirkt wie ein einziges grosses Museum. Es reihen sich endlos uralte vietnamesische Haeuser und franzoesiche Kolonialbauten aneinander, und der Renovierungswahn droht die Originalitaet fast zu ersticken. Kein Haus, in dem nicht ein Geschaeft (vor allem Schneider), Restaurant, Cafe, Restaurant oder Hotel untergebracht waere. In den engen Gassen sieht man mehr Touristen als Vietnamesen, trotzdem wirkt das alles noch sehr idyllisch und friedlich. Stress gibt es hier keinen, und wenn man zwischendurch einmal auf die Uhr schaut, stellt man fest, dass man wieder einmal einen halben Tag im Cafe verbracht hat ...
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